Die Talpredigt
Die Talpredigt ist ein spirituelles Theaterstück in 4 Akten für 13 Personen.
Das Theaterstück entstand zwischen den Jahren 2011 bis 2012.
In dem zeitgenössischem Stück werden die Lehren Jesu hinterfragt und ergänzt.

Die Talpredigt ist die Umkehrung zur Bergpredigt Jesu ( Mat Kap. 5-7). Sie beginnt mit dem letzten Vers und endet mit dem Ersten. Jesu scheinbar widersprüchlichen Aussagen werden noch einmal ins Gegenteil verkehrt. Die letzten Verse (Kap 5:12-3), die sogenannten Glücklichpreisungen, stehen im Mittelpunkt des 2. Aktes. Die Protagonistin (ASTRID) wendet sich mit Fragen nach dem Muster "Wer ist glücklicher, dieser oder jener?" an das Publikum. Sie geht auf die Erwiderungen ein und hat immer eine überraschende Antwort parat. Im dritten Akt predigt ASTRID unter dem Volk. Sie wird von zwei Jüngern, Susanne und Julia, begleitet. Auseinandersetzen muss sie sich mit dem THEOLOGEN und dem THEOKRATEN (Schriftgelehrten und Pharisäern). Die beiden werden dabei von dem ANKLÄGER aufgehetzt, der ASTRID schließlich im vierten Akt vor Gericht schleppt. Dabei ist sie auf sich alleine gestellt. Am Ende fällt der Rcihter das Urteil.

 

Die Talpredigt