Das Stück ist ein Ausschnitt von "Die deutsche Reformation" von Achim Höpner

Mit Martin Luther auf der Wartburg

Version 33 from 03.01.2019

Teil Inhalt Zweck
1 Im ersten Teil befindet sich Martin Luther im Jahre 1521/1522 auf der Wartburg. Der sächsische Kurfürst hat ihn dorthin entführen lassen, um ihn vor den Inquisatoren der Kirche zu schützen. Er sendet eine Frau, um Luther zu trösten und zu informieren. Im Gegenzug möchte er wissen, wie es Luther geht, ob er etwas braucht und woran er gerade arbeitet.
Am Ende schläft er ein und träumt, wobei Gott ihm auch eine Vision gibt.
Der Zuschauer erfährt viel über die Person Martin Luthers, was er gedacht, gesagt, getan und geleistet hat. Wobei es sich hier um eine Mometaufnahme zum Zeitpunkt seines Aufenthaltes auf der Wartburg handelt.
2 Im zweiten Teil befindet sich Martin Luther 500 Jahre später erneut auf der Wartbiurg und begegnet dort einer modernen Christin / Gelehrtin, die Luther mit der Geschichte und Gegenwart konfrontiert. Das Wirken Luthers wird in einem Rückblick betrachtet und bewertet. Luther erhält auch Gelegenheit sich gegen Vorwürfe zu verteidigen.
3 Luther erwacht aus seinem "schrecklichen" Traum. Gott kann auch uns gebrauchen, uns Träume und Visionen geben, damit wir Gottes Werk verstehen und unterstützen können.

Rollen

Martin Luther Deutscher Reformator
Frau Gesandtin des Kurfürsten / Moderne Gelehrte
Ober serviert Getränke
Bühne
Tisch mit zwei Stühlen
Requisiten
Große, alte Bibel, Zwei weitere Bücher, Briefe, Briefkuverts, Krug Bier, Smartphone

Die deutsche Reformation - Mit Martin Luther auf der Wartburg